Lingoda-Studie zeigt: Expats setzen auf Alltagsdeutsch statt Lehrbuchgrammatik
Neue Lingoda-Studie zeigt: Lernende setzen 2026 auf Alltagssprache statt Lehrbuchgrammatik
Es geht den Menschen nicht um perfekte Grammatik. Sie wollen peinliche Fehler, Missverständnisse oder unangenehme Situationen vermeiden – vor allem dann, wenn es wirklich darauf ankommt.”
BERLIN, GERMANY, January 7, 2026 /EINPresswire.com/ -- Während Millionen von Expats weltweit zum Jahreswechsel den Vorsatz fassen, endlich die Sprache des Landes zu lernen, zeigt eine neue Studie von Lingoda, wie Deutschlernen heute tatsächlich funktioniert. Statt sich auf grammatiklastiges Lernen nach Lehrbuch zu konzentrieren, suchen Lernende vor allem nach alltagstauglichem Deutsch, das sie sofort im Job, bei Behörden und im täglichen Leben anwenden können.— Adrian Evans
Die Analyse von Suchtrends, Lernverhalten und häufig gestellten Fragen von Zugewanderten in Deutschland zeigt: Die meisten wollen Deutsch nicht systematisch perfektionieren. Sie suchen nach Sprache, die ihnen hilft, echte Gespräche zu führen, Missverständnisse zu vermeiden und ihren Alltag in Deutschland zu meistern.
Alltagssprache schlägt Lehrbuchwissen.
Statt nach komplexen Grammatikregeln zu suchen, beschäftigen sich Lernende vor allem mit kurzen, stark kontextabhängigen Wörtern, die Gespräche im Alltag prägen. Begriffe wie doch, ja, genau oder halt gehören stets zu den meistgesuchten und diskutierten Themen.
„Diese Wörter tauchen in klassischen Lehrbüchern kaum auf, sind aber aus dem alltäglich gesprochenen Deutsch nicht wegzudenken“, sagt Adrian Evans, VP Brand bei Lingoda. „Sie sind entscheidend, um natürlich zu klingen und wirklich zu verstehen, was im Job oder im Alltag gemeint ist.“
Grammatik wird wichtig, wenn es um Sicherheit geht.
Wenn Lernende nach Grammatik suchen, dann selten aus theoretischem Interesse. Stattdessen werden Fragen meist in konkreten Situationen gestellt – etwa vor einem Bewerbungsgespräch, beim Schreiben einer beruflichen E-Mail oder im Kontakt mit Behörden.
„Es geht den Menschen nicht um perfekte Grammatik“, erklärt Evans. „Sie wollen peinliche Fehler, Missverständnisse oder unangenehme Situationen vermeiden – vor allem dann, wenn es wirklich darauf ankommt.“
Sprachenlernen ist eng mit dem Alltag verknüpft.
Die Studie zeigt außerdem, dass Deutschlernen stark mit Bürokratie, Visa, Wohnungssuche und Beruf verknüpft ist. Viele Suchanfragen drehen sich um amtliche Schreiben, Termine oder Kommunikation am Arbeitsplatz. Für viele Deutschlernende geht es weniger um Theorie als darum, das Leben in Deutschland konkret zu bewältigen.
KI hilft – ersetzt aber keine Struktur.
Zwar nutzen viele Lernende KI-Tools wie ChatGPT für schnelle Erklärungen, doch Lingodas Analyse zeigt auch: Viele wissen trotzdem nicht, worauf sie sich konzentrieren sollen, wie sie priorisieren oder dauerhaft Fortschritte machen.
„KI kann kurzfristig helfen“, sagt Evans. „Aber Lernende brauchen weiterhin Struktur, klare Orientierung und echte Sprachpraxis, um Selbstvertrauen aufzubauen und die Sprache wirklich zu nutzen.“
Lingoda: Sprache fürs echte Leben – von Anfang an.
Lingodas Live-Onlineunterricht setzen auf praxisnahes Lernen: mit Lehrkräften auf muttersprachlichem Niveau, einem von Experten und Expertinnen entwickelten Lehrplan und einem klaren Fokus aufs Sprechen ab der ersten Stunde.
Um Lernende bei ihren Neujahrsvorsätzen zu unterstützen, bietet Lingoda im Januar bis zu 35 % Rabatt auf die ersten zwei Lernmonate und erleichtert den Einstieg für alle, die eine neue Sprache im Alltag anwenden wollen.
„Wer 2026 eine neue Sprache lernen möchte, sollte mit dem beginnen, was sich sofort anwenden lässt“, so Evans. „Der Rest kommt später.“
Link zum Artikel: https://www.lingoda.com/blog/de/deutsch-lernen-2025-suchanfragen/
Jessica Schnase
Lingoda
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